Ganze drei Monatsnotizen gab es hier im vergangenen Jahr – ich habe mich also fragen müssen, ob die monatliche Rückschau auf Gelesenes, Gehörtes, Gesehenes noch mein Format ist. Es war ein Jahr mit beruflicher Veränderung, intensiven, erfüllenden und vielfältigen Arbeitsprojekten, schönen Reisen und vielen guten Begegnungen mit Menschen. Es schien ständig die Zeit zu fehlen, das könnte eine Erklärung sein, weshalb es hier eher ruhig war. Aber war das je anders?

Ich habe beobachtet, dass der Berg am Ende eines Monats mir inzwischen oft zu hoch war – so viele interessante Themen, über die ich hätte schreiben können, Bücher, Podcasts, Artikel. Wo anfangen? Gleichzeitig fand ich es manchmal auch mühsam, die vielen Texte durchzusehen, eine Auswahl zu treffen, mich zu erinnern. Die Postings wurden mir zu lang. Zunehmend habe ich mich gefragt: Wer soll das nur alles lesen?

Meine Lösung: Ich möchte wieder zum Ursprung meines Blogs zurückkehren, das ja nicht zufällig „InKladde“ heißt. Bedeutet: Ab sofort werde ich spontaner und unregelmäßiger darüber schreiben, was ich lese, höre, sehe und welche Gedanken sich dabei entwickeln – dafür dann aber hoffentlich häufiger als im vergangenen Jahr. Ich werde also weiterhin berichten, was ich entdecke und weiterempfehle – aber eben nicht mehr nur am Ende eines Monats. Wer mir dabei verlässlich folgen möchte, kann mein Blog wie einen Newsletter per Mail abonnieren (einfach oben rechts auf der Startseite dieses Blogs mit der Mailadresse eintragen) und erhält bei jedem neuen Text, den ich veröffentliche, eine Nachricht.

Gleichzeitig hat mich die Monatsnotiz immerhin eine Zeitlang motiviert, das zu tun, was anstrengend, aber auch sehr erfüllend und bereichernd ist: Das Rezipierte beim Schreiben nochmals zu reflektieren. 

Neuer Newsletter ab Januar

Um mir selbst diese Regelmäßigkeit weiterhin zu gönnen, habe ich mir zusätzlich ein neues Format überlegt, mit Fokus auf meine beruflichen Themen: Ich starte im neuen Jahr mit einem Newsletter: „Gute Frage!“ so der Titel. Einmal im Monat beschäftige ich mich mit einer kommunikativen Frage, suche Antworten und im besten Fall auch den Austausch darüber mit denen, die meinen Newsletter lesen. Die Fragen habe ich am Ende des letzten Jahres schon zusammengestellt und auf meiner Website veröffentlicht. Ich habe mir damit Themen gesetzt, die noch eine gewisse Offenheit haben und auf deren Bearbeitung ich mich jetzt schon freue. Die Idee ist, dass man nach dem Lesen des Newsletters ein paar gute Ansätze mitnimmt und darüber hinaus Anregungen bekommt, um noch tiefer einzusteigen. 

Die Frage  „Wie fangen wir an?“ wird mich im Januar beschäftigen, danach geht es unter anderem um Themen wie Vertrauen, die Bedeutung der Stimme, die Echtheit von Kommunikation mit KI und um die Möglichkeit eines Gesprächs zwischen zwei Fronten. Wer den Newsletter abonnieren möchte, kann sich hier eintragen. Die erste Folge soll am 9. Januar erscheinen, danach immer am 2. Freitag im Monat. In der ersten Ausgabe werde ich ein weiteres neues Format ankündigen, das eng mit dem Newsletter in Verbindung steht und hoffentlich den Austausch über die Fragen anregen wird.

Kein Best-of

So ganz ohne Empfehlungen will ich das nun schon vergangene Jahr nicht ziehen lassen. Es fällt mir allerdings immer schwer, am Jahresende das beste Buch, den besten Film, den besten Podcast zu benennen, weil ich Bewertungen ungern absolut, unabhängig vom Kontext vornehme. Manche Bücher waren die besten des Jahres in der Situation, in der ich sie gelesen habe. Deshalb stelle ich einfach in mäandernder Form ein paar der Themen vor, über die ich hätte schreiben können.

Über Sachbücher habe ich bereits einen Text veröffentlicht, sie hatten bei mir im Sommer Hochsaison, ich verweise auf meine „Wissensbücher des Sommers“. Inzwischen ist bei „Bild der Wissenschaft“ auch meine kurze Rezension zu einem meiner Favoriten erschienen, „Sind Flüsse Lebewesen“ von Robert McFarlane, Wissensbuch des Jahres in der Kategorie „Überraschung“. Das Buch hat mich wegen eines beruflichen Projekts auch im Herbst immer wieder beschäftigt. Dabei habe ich ein sehr lesenswertes Interview mit McFarlane im SZ-Magazin gefunden, das einen guten Einblick in seine Art zu denken und zu schreiben gibt. Absolut empfehlenswert ist zudem das Gespräch von Olivia Röllin mit dem Autor in „Sternstunde Philosophie“ – nicht nur, weil ich seitdem darüber nachdenke, damit zu beginnen, Chilis zu kauen. (Ich mag es manchmal, Dinge auszuprobieren, die ich eigentlich unvorstellbar finde, so bin ich zur Eisbaderin geworden. Es dauert allerdings seine Zeit, bis ich den Anfang mache.) Olivia Röllin moderiert die Sendung seit Mai des Jahres abwechselnd mit Barbara Bleisch und Yves Bossart, ihre frische, direkte Art der Gesprächsführung gefällt mir ausnehmend gut und ist eine schöne Ergänzung der beiden anderen tollen Moderator:innen.

Literatur

Eine echte Entdeckung im letzten Jahr war für mich die irische Schriftstellerin Claire Keegan. Ich habe im Frühling „Kleine Dinge wie diese“ von ihr gelesen, später im Jahr „Reichlich spät“. In beiden Büchern hat mich fasziniert, wie sehr Claire Keegan auf den Punkt schreibt: Jedes einzelne Wort erscheint unbedingt notwendig und entwickelt eine einzigartig fesselnde Lektüre – obwohl die Handlung eher ruhig und getragen ist. In „Reichlich spät“ habe ich auf 60 Seiten in eindrucksvoller Weise verstanden, wie unter einer scheinbaren harmlosen Oberfläche eine tiefgreifende Misogynie ihre Macht entfalten kann, Täter zugleich zu Opfer werden lässt. Claire Keegan ist eine Leseempfehlung, sie wird mich sicherlich weiter begleiten. Hier gibt es eine gute Rezension zu „Reichlich spät“ beim SWR von Christoph Schröder. Julia Schröder hat „Kleine Dinge wie diese“ im Deutschlandfunk besprochen

Auf jeden Fall hätte Jenny Erpenbeck „Kairos“ noch das Potenzial zum „Buch meines Lesejahres“, würde ich solche Titel vergeben wollen. Auch hier hat mich die schnörkellose Sprache überzeugt, die auf Beobachtung setzt und keine psychologischen Deutungen vornimmt. Interessanterweise bin ich durch einen Rant des Ost-Historikers Ilko-Sascha Kowalczuk auf das Buch gestoßen. Er lässt wenig Gutes an der Person der Schriftstellerin, der er Ostdeutschtümelei vorwirft und dabei munter biografische Informationen mit ihrer Literatur vermischt. Für mich ist das Buch eher eine kritische Auseinandersetzung mit der intellektuellen Schicht der DDR im besten Sinne: Es zeigt die Widersprüche auf, verdeutlicht die Vielschichtigkeit des Daseins in der Diktatur und spiegelt in der toxischen Beziehung zwischen dem alternden Schriftsteller und einer sehr jungen Frau die Widersprüchlichkeiten der DDR kurz vor ihrem Untergang. 

Ilko-Sascha Kowalczuk schätze ich ansonsten sehr, er schreibt analytisch zugespitzte, historisch fundierte Texte über die DDR und ihre Auswirkungen auf das aktuelle politische und gesellschaftliche System. In den Gesprächen, die ich mit ihm gehört habe, legt er konsequent Machtstrukturen, Verantwortlichkeiten und Selbstentlastungsnarrative verschiedener Akteur:innen der ehemaligen DDR offen. Er ist streitbar und bezieht klar Position, widerspricht bewusst verharmlosenden Erinnerungen und zwingt zur Auseinandersetzung mit Geschichte als politischer Gegenwart. 

Wer ihn noch nicht kennt, sollte das Podcast-Gespräch mit Matze Hielscher hören. Hier erzählt er auf sehr beeindruckende Art und Weise seine persönliche Geschichte, aufgewachsen als Sohn eines überzeugten Kommunisten mit ukrainischen Wurzeln in der DDR.  

Podcasts

Während ich das Gespräch mit Ilko-Sascha Kowalczuk im „Hotel Matze“ noch zu den Empfehlungen zähle, habe ich mich bei anderen Episoden des Podcasts im letzten Jahr zunehmend unwohl gefühlt – trotz der doch eigentlich so kuscheligen Gesprächsatmosphäre, die für das Format bezeichnend ist. Das Unbehagen entstand immer dann, wenn die Gäst:innen unwidersprochen blieben, wenn recht brisante Äußerungen nicht einmal hinterfragt wurden. Zum Gespräch mit dem Journalisten Ulf Poschardt und dessen Behauptungen zur Lage des Mittelstands, zu Sozialleistungen und zur ungerechten Behandlung reicher Menschen im Land hat der Ökonom und Publizist Maurice Höfgen auf YouTube eine ganze eigene Folge herausgebracht: „Ulf Poschardt – Debunked“. Das ist so bemerkenswert wie die Episode unerträglich war – und gibt zu denken. Ich gehöre nicht zu denen, die fordern, Menschen wie Poschardt gar nicht erst einzuladen. Aber man sollte sie schon entsprechend korrigieren, wenn sie bewusst und schnodderig einfach mal falsche Informationen in den Raum stellen.

Sarah Wagenknecht und ihre beiläufige Bemerkung, dass ihre Partei durchaus gemeinsam mit der AfD abstimmen werde, erhält nicht eine Nachfrage von Matze Hielscher. Der Philosoph Hanno Sauer rechtfertigt seine Einkäufe bei Amazon damit, dass Jeff Bezos sehr weit davon entfernt sei, ein Waffenhändler zu sein. Ohne Einkäufe bei Amazon moralisch bewerten zu wollen: Die Verstrickungen von Militär und Technologien, die Investitionen der Big Tech in diese „Zukunftsbranchen“ hätte man hier ansprechen können.

Einen journalistischen Anspruch aber weist Matze Hielscher von sich. Er wolle wissen, „wie die Menschen so ticken“ hören wir vor jeder Episode. Ob das auch noch für Gäste gilt, die wie Aladin Mafaalani wiederholt bei ihm einchecken, um in einer Ausführlichkeit, die kein anderes Medium ihnen gewähren würde, nur noch über ihre jeweiligen neuen Bücher zu sprechen? Das ist bei Mafaalani ja grundsätzlich sehr interessant, aber nicht mehr das, was mir versprochen wird. „Hotel Matze“ gehört in Deutschland zu den fünf meistgehörten Podcasts, geschätzt werden mindestens 400.000 Downloads pro Episode. Kann jemand sich da noch hinstellen und einfach jeden journalistischen Anspruch von sich weisen? In der Schule wird zunehmend diskutiert, dass Schüler:innen in einer digitalen Medienwelt redaktionelle Kompetenzen erwerben müssten: Inhalte verantwortlich zu teilen, ist Teil davon. Ich denke, dass auch Matze Hielscher sich dieser Verantwortung nicht entziehen kann, gerade weil er so viele Menschen erreicht.

Bernhard Heckler hat in der SZ einen Rant auf die Folge mit Mathias Döpfner geschrieben, der ein ähnliches Unbehagen gut auf den Punkt bringt:

Spezielle Laber-Podcasts sind zu beliebten Plattformen für in Rechtfertigungszwang geratene Prominente geworden, die ohne große kritische Gegenwehr einen Klangteppich ihrer Sicht auf die Dinge ausbreiten können. Man könnte sagen, in diesem Bereich ist der Interviewpodcast „Hotel Matze“ marktführend. „Mathias, ich wünsche dir das Beste“, SZ, 12. Juni 2025.

Wer mal was Neues hören möchte: Die Podcastproduzenten Pool-Artists empfehlen in ihrem eigenen Podcast „Hört, Hört“ in jeder Folge „einen Podcast, der euch begeistern wird“ – da sind auf jeden Fall gute Hinweise auf Produktionen, die nicht schon eh überall herumgereicht werden. In einer Episode sprechen die beiden Hosts, Charlotte und Paula, über das Format Live-Podcasts, ihre Erfahrungen damit und einige Beispiele. Es gibt offensichtlich gute Gründe, sich den Lieblingspodcast auf der Bühne anzuhören – und funktioniert immer dann gut, wenn der Podcast eine stabile Fangemeinde hat. Und wer „Hamburg, was willst du wissen?“ noch nicht kennen sollte, den Podcast, den ich abwechselnd mit Christian Friedrich im Auftrag der Hamburg Open Online University moderiere: Es war mir in diesem Jahr ein großes Vergnügen mit so vielen spannenden Menschen darüber zu sprechen, was sie gerne noch einmal lernen würden, wenn sie Zeit hätten und Geld keine Rolle spielte.

Neuentdeckungen gab es im letzten Jahr wenige für mich, was eher an einer gewissen Sättigung als an potenziell zu entdeckenden Podcasts liegen mag. Ich habe mich gefreut, dass einer der Hosts des von mir sehr geschätzten, leider aber eingestellten Podcasts „Kulturindustrie“ nun mit einem Co-Host ein neues Projekt gestartet hat: „Gelesen“. Natürlich gibt es schon sehr viele Podcasts über Literatur. Ich mag „Gelesen“, weil die hier besprochenen Bücher eine gute Mischung aus aktuellen Neuerscheinungen, Klassikern und auch für mich gänzlich unbekannten Titeln darstellt. Was ich an Kulturindustrie schon sehr geschätzt habe, ist auch hier wieder stilgebend: Die beiden Hosts beziehen Position und scheuen sich nicht, auch mal etwas nerdig zu werden. Hin und wieder sind Gäste dabei.

Viel Aufmerksamkeit hat der Deutschlandfunk-Mehrteiler „Die Peter-Thiel-Story“ erhalten – zu Recht, wie ich finde. Auch wenn der Podcast doch auch mal in die Falle gerät, die Person des Tech-Milliardärs zu überhöhen, was bei der außergewöhnlichen Biografie und dem Erfolg des PayPal-Gründers und Eigentümer der Datenanalyse- und Überwachungssoftware Palantir leicht geschehen kann. Direkt daran anschließend lässt sich „Tech Bro Topia“ hören, ebenfalls eine Produktion des Deutschlandfunks: ein sechsteiliger Podcast über die Tech-Milliardäre im Silicon Valley. Hier stehen die Ideologien und Denkmuster der Unternehmer im Vordergrund, gleichzeitig geht es um Geldgeber und Strippenzieher im Hintergrund. Beide Reihen geben tiefe Einblicke, einiges davon lässt sich sicherlich auch auf Entwicklungen in Europa übertragen. Gute Laune bekommt man davon nicht, aber das ist sicherlich auch nicht der Anspruch.

Newsletter

Für meinen eigenen Newsletter habe ich noch einmal reflektiert, welche Newsletter ich eigentlich wirklich lese – und welche nicht. Vom Thema her sollten mich alle interessieren, die ich im Postfach habe, sonst hätte ich sie nicht abonniert.

Das Ergebnis: Ich lese die, die mich mit einer persönlichen Stimme ansprechen. Die mir eine Vorstellung davon geben, wer da schreibt – und warum. Das ist vielleicht sogar wichtiger als das Thema selbst.

Das bedeutet auch: Die Autor:innen sind als Person erkennbar. Ich verstehe, warum ihnen das Thema, das sie ausgewählt haben, wichtig ist. Es sind kurze persönliche – nicht private – Bemerkungen, Informationen, die genau diese Einordnung ermöglichen.

Unter diesem Kriterium fallen mir vor allem vier Newsletter ein, die ich fast immer lese: 

  • Wie du nicht den Verstand verlierst – der Newsletter gegen mentalen Dauerlärm von der Journalistin Theresa Bäuerlein. „Wir wollen mehr als nur funktionieren“, schreibt sie. Und lädt ein, jede Woche zu entdecken, „was uns klarer, ruhiger oder einfach nur ein bisschen weniger irre macht“. Die Hinweise sind in der Regel wissenschaftlich orientiert und angenehm pragmatisch. Für die volle Version ist eine Mitgliedschaft über Steady erforderlich.
  • Innen & Außen. Persönliches. Politisches. Psychisches. Von der früheren SZ-Journalistin Barbara Vorsamer, deren Texte ich in der Zeitung immer schon sehr gern und mit viel Erkenntnis gelesen habe. Zusätzlich zu ihren Themen gibt sie Lesehinweise, Empfehlungen, Buchtipps. So dauert die Lektüre doch etwas länger als die angekündigten fünf Minuten, die für ihre Texte notwendig sind. Aber man kann die Empfehlungen ja einfach ignorieren. Ich nicht.
  • Post von Franziska Bluhm. Mutter vieler professioneller Newsletter, der es immer wieder super gelingt, fachliche und persönliche Themen gut zusammenzubringen und mich über Entwicklungen in Medien und auf Social-Media-Kanälen auf dem Laufenden zu halten. Hat vermutlich in meiner Bubble eh schon jede:r abonniert.
  • Digitale Notizen Auch so ein Klassiker. Bei Dirk gibt es regelmäßig tolle Anregungen zum Lesen, Denken und Ausprobieren. Und ab sofort noch einen neuen Newsletter: In „Kopieren kapieren“, über Digitalisierung in 50 Schritten, wird es wöchentlich darum gehen, digitale Medien und KI zu verstehen und souverän zu nutzen – eine Übung also in Sachen Medienkompetenz, aufgehängt am Thema der digitalen Kopie. Ich bin gespannt.

Blog

Auf der Suche nach Hamburg-Blogs bin ich im letzten Herbst einmal fast verzweifelt – es scheint sie nicht mehr zu geben. Fast – wäre da nicht Maximilian Buddenbohm mit seinen zuverlässig erscheinenden Blognotizen. Ein Flaneur auf den Streifzügen durch die Stadt – auch in diesem Jahr wieder so lesenswert und immer wieder tröstlich. Was erstaunlich ist, denn die Texte sprühen so gar nicht vor Zuversicht. Vielleicht ist es die Unaufgeregtheit, die Ruhe, das Ausbleiben jeder Form von hektischer Empörung, was eine nahezu beruhigende Wirkung entfaltet. Ich lese Maximilian gerne morgens, kurz nach den ersten Nachrichten und empfehle das weiter. Auch Menschen, die nicht in Hamburg leben.

Musik

Das schönste Duett, das ich im letzten Jahr gehört habe, singen „Yes I’m very tired not“ und Natasha Waters.